FRAGEN GEBÜHREN

Das Ansuchen muss je getrennten Anschluss (wie bei Stromzähler) gestellt werden. Es wird empfohlen für jede einzelne Wohnung einen getrennten Anschluss vorzusehen, damit je Wohnung ein individueller Vertrag mit dem Provider für den Internetdienst geschlossen werden kann. In diesem Fall bleibt dem Eigentümer überlassen, zu entscheiden, wie viele Glasfaseranschlüsse im Gebäude zu realisieren sind.

Ja, das Entgelt, das der Antragssteller an die Infranet AG zu zahlen hat, ist einmalig und bezieht sich nur auf die Anzahl der effektiv angeschlossenen Einheiten. Der Antragsteller kann frei entscheiden, wann und mit welchem Provider er den Internetdienst aktivieren möchte.

Wenn man einen Glasfaseranschluss als Unternehmen ansucht, bekommt man automatisch zwei dedizierte Faser. Dies hat zum Vorteil, dass zwei getrennte Linien besteht und somit die Möglichkeit zwei Verträge mit zwei verschiedenen Providern zu schließen. Zudem hat man die Möglichkeit die einmalige Erschließungsgebühr (200€+MwSt. / Geschäftseinheit) steuerlich abzusetzen.

Es hängt von den steuerlichen Überlegungen des Antragstellers ab.

Nach erfolgtem Abschluss des Projektes sind die Kosten viel höher (bis zu 1.700€), denn Infranet ist verpflichtet die tatsächlichen Kosten (für technische Eingriffe, Faserterminierung, Kollaudierung, Verfassung des Abnahmenprotokolls, Datenimplementierung im System) dem Antragsteller vollständig zu belasten.

Es wird mit der Baufirma abgestimmt, sofern die Bestellung durchgeführt ist.

Grundsätzlich geht die Anzahl der Glasfaseranschlüsse parallel mit der Anzahl der Stromzähler. Wenn man aber vor hat, demnächst auszubauen, um zusätzliche Wohnungen zu realisieren, dann sollte man schon heute die Glasfaseranschlüsse für die neuen Wohnungen vorsehen und richten lassen.